Kostenloses Erstgespräch zur Sicherheitslösung für Ihr Unternehmen
Jedes Unternehmen hat unterschiedliche Anforderungen an Sicherheit und Infrastruktur. In einem unverbindlichen Erstgespräch lernen wir Ihre Situation kennen und klären erste Fragen zu möglichen Lösungen.
Unverbindlich, praxisnah und der erste Schritt zu einer maßgeschneiderten Sicherheitslösung.
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Elektronischer Zutritt im Wohnbau: Was heute wirklich möglich ist
29.09.2026 | Zoom
In diesem Webinar erfahren Sie:
- Salto Homelok und seine Möglichkeiten im Überblick
- elektronischer Zutritt im Neubau und Bestand
- digitale Verwaltung von Zutritten und Berechtigungen
- Vorteile für Errichter:innen, Verwaltungen und Bewohner:innen
- Zusammenspiel von Zutritt, Intercom und Video
- Ausblick auf Smart Living und den digitalen Wohnbau
Mehr Komfort für Mieter:innen. Mehr Kontrolle für Ihre Verwaltung.

Im Wohnbau treffen viele unterschiedliche Anforderungen aufeinander: Mieter:innen benötigen unkomplizierten Zutritt zu Wohnung, Hauseingang, Garage oder Gemeinschaftsbereichen. Gleichzeitig müssen Hausverwalter den Überblick über Schlüssel, Zutrittsmedien und Berechtigungen behalten und Dienstleister gezielt Zugang ermöglichen.
ESSECCA unterstützt Hausverwalter, Bauträger und Betreiber von Wohnimmobilien mit modernen Zutritts-, Schließ-, Video- und Softwarelösungen – für Neubau, Sanierung und Modernisierung. Zutritte lassen sich zentral verwalten, Berechtigungen flexibel anpassen und Abläufe rund um Einzug, Auszug oder Schlüsselverlust deutlich vereinfachen.
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Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, welche Sicherheitslösung zu Ihrer Einrichtung passt.
Diese Herausforderungen kosten im Wohnbau Zeit und Übersicht
Wohnanlagen und Mehrparteienhäuser bringen unterschiedliche Anforderungen mit sich: viele Mieter:innen, laufende Ein- und Auszüge, verschiedene Zutrittsbereiche, Dienstleister:innen, Gemeinschaftsflächen und sensible Technikräume.
Wenn Schlüssel, Berechtigungen und Zugänge nicht zentral verwaltet werden, entstehen unnötiger Aufwand, Sicherheitsrisiken und wiederkehrende Kosten.
Bei vielen Wohnungen und Nutzer:innen wird schnell unübersichtlich, wer welchen Schlüssel oder welches Zutrittsmedium besitzt.
Mit digitalen Zutrittslösungen verwalten Sie Berechtigungen zentral. Zutrittsmedien lassen sich einfach vergeben, ändern oder sperren – ohne aufwendige manuelle Schlüsselverwaltung.
Bei jedem Wechsel von Mieter:innen müssen Schlüssel zurückgenommen, neu ausgegeben oder im schlimmsten Fall Schließzylinder getauscht werden.
Digitale Berechtigungen können beim Ein- und Auszug einfach aktiviert oder deaktiviert werden. Das reduziert Verwaltungsaufwand und beschleunigt die Übergabe.
Geht ein mechanischer Schlüssel verloren, kann der Austausch von Schließzylindern hohe Kosten und zusätzlichen Aufwand verursachen.
Verlorene Karten, Chips oder digitale Schlüssel können sofort gesperrt und ersetzt werden. Alle anderen Berechtigungen bleiben bestehen.
Reinigungskräfte, Techniker:innen oder Handwerker:innen benötigen regelmäßig Zugang zu bestimmten Bereichen – oft nur für einen begrenzten Zeitraum.
Zutrittsrechte können gezielt nach Person, Bereich und Zeitraum vergeben werden. So erhalten Dienstleister:innen nur dort und solange Zugang, wie er tatsächlich benötigt wird.
Hauseingänge, Garagen, Keller, Technikräume und Gemeinschaftsbereiche haben unterschiedliche Sicherheits- und Zutrittsanforderungen.
Alle Berechtigungen können zentral verwaltet und individuell gesteuert werden. So behalten Hausverwaltungen auch bei mehreren Gebäuden und Bereichen jederzeit den Überblick.
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Gemeinsam finden wir heraus, welche Lösung Ihre Einrichtung wirklich entlastet.
Unsere Kunden im Bereich Wohnbau
Referenzen | Wohnbau
Smarte Zutrittslösungen für Wohnbau- und Immobilien-Projekte mit Salto Homelok
Zukunftsweisend. Digital. Effizient.

In einer Zeit, in der Wohnbauprojekte zunehmend digital, vernetzt und serviceorientiert gedacht werden, eröffnet Ihnen die moderne Zutrittsplattform SALTO Homelok eine neue Dimension – genau zugeschnitten auf Wohngebäude, Wohnanlagen und Immobilienportfolios. Die Lösung verbindet innovative Cloud-Technologie mit kabelloser Hardware, um hybride Installationen ohne aufwändige Verkabelung oder mechanische Schlüssel möglich zu machen.
Für Bauträger, Wohnbauträger und Immobilienunternehmen bedeutet das:
- Skalierbare Infrastruktur, die mit der Anzahl der Wohneinheiten und Nutzungsszenarien mitwächst.
- Verbesserter Bewohnerkomfort durch schlüssellose Zugänge, mobile Freigaben und intuitive Benutzerführung.
- Effizientes Management mit reduzierten Betriebskosten, weniger Schlüsselverluste und transparenter Zutrittskontrolle.
Warum SALTO Homelok für Wohnbau-Projekte?
Mit Homelok genießen Bewohner:innen eine schlüssellose Lösung, die Komfort und Sicherheit gleichermaßen steigert. Smartphone, Karte, PIN oder Digital-Key – die Zutrittsmedien sind flexibel und modern.
Dies verbessert das Erlebnis der Bewohner:innen, reduziert Friktionen beim Ein- und Zutritt und steigert damit spürbar die Attraktivität Ihrer Immobilie.
Die Plattform basiert auf der SVN (SALTO Virtual Network) Technologie – kabellos, virtuell und wartungsarm. Mit Homelok schaffen Sie eine Infrastruktur, die für heutige und morgige Anforderungen ausgelegt ist.
Dies sichert Ihre Investition: Sie bleiben technologisch flexibel, können nachrüsten und wachsen ohne Neubauten. Für Betreiber heißt das: weniger Aufwand, mehr Sicherheit und bessere Planbarkeit.
Homelok fungiert als offene Plattform, die sich in Immobilien- und Verwaltungssysteme integrieren lässt. APIs, SDKs und Schnittstellen erlauben die Einbindung von Smart-Home-Funktionen, Hausverwaltungssoftware oder Facility-Management-Systemen.
Für Sie als Betreiber bedeutet das: eine zentrale Steuerung, transparente Prozesse und bessere Datenlage – ideal für effiziente Verwaltung, Reporting und Ausbau.
Die Lösung eliminiert mechanische Schlüssel, reduziert den Verwaltungsaufwand und schafft digitale Abläufe. Beispiel: Temporäre Zutrittsrechte für Dienstleister:innen oder Besucher:innen lassen sich einfach vergeben.
Dies führt zu schneller Amortisation, geringeren Betriebskosten und letztlich einem stärkeren Return on Investment – sowohl für das Immobilienobjekt als auch den Betreiber.























